Bezirksverband der KAB Main-Rodgau

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Stand vom 19.02.2008

Bezirkssekretariat:
Herrnstraße 61
63065 Offenbach am Main
Tel.: 069 / 83 91 81
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Presse und Öffentlichkeitsarbeit der KAB - Main - Rodgau


Ferdinand Puhe

Kindergeld immer ungerechter

Bei der geplanten Erhöhung des Kindergeldes wird sich die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter öffnen. Die vorgesehene Anhebung soll den Beziehern von Hartz IV nicht zugute kommen. Wie der Sozialwissenschaftler und Politiloge an der Uni Köln, Professor Christoph Butterwegge, erläuterte, „...werden diejenigen, die Hartz IV beziehen, auf der Strecke bleiben, weil das Kindergeld als Einkommen auf das Sozialgeld angerechnet wird.“ Das ist bisher bereits so und die erschreckenden Folgen dieser unseligen Regelung ist ein erheblicher Anstieg der Kinderarmut in Deutschland, - der reichen Industrienation! 14 Prozent aller Kinder sind hier offiziell als arm eingestuft, was heißt, dass mehr als 2,5 Millionen Kinder auf oder unter dem Sozialhilfeniveau leben müssen.  Das ist eine direkte Folge der Hartz-Reformen und wurde von den Politikern billigend in Kauf genommen. Viele Wissenschaftler und Organisationen hatten davor gewarnt. ....wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 

Massenentlassung und Shareholder Value

KAB-Bezirksvorstand nimmt Stellung zu Nokia

Mit großer Betroffenheit hat der Vorstand des Bezirks Main-Rodgau der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) die Ereignisse im Nokia-Werk Bochum aufgenommen. Vorsitzende Irmgard Braun (Hanau-Steinheim) und Bezirkssekretär Alois Kunz (Mühlheim-Dietesheim) stellten gegenüber der Presse insbesondere einerseits die Verletzung der Menschenwürde der betroffenen Arbeitnehmer und andererseits die Verweigerung des Rechtes auf Arbeit heraus. Der Verhalten der Nokia-Geschäftsführung sei auch insofern in erheblichem Maße unmoralisch, da die Werksangehörigen in der Vergangenheit durch besondere Leistungen in Form von Sonderschichten, Überstunden und Wochenendarbeit ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen und ihren Einsatzwillen bekundet hatten. ......Nun werden die Arbeitnehmer – und damit auch ihre Familien – auf dem Altar der Raffgier geopfert. ... Das Vorgehen der Nokia-Leitung sei umso unverständlicher als der für 2007 ausgewiesene Gewinn von über 6 Milliarden Euro dazu gereicht hätte, die Beschäftigten im Werk Bochum für 100 Jahre zu entlohnen! ....wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Was wir uns im neuen Jahr wünschen

Viele Hoffnungen und Wünsche der Arbeitnehmer blieben im vergangenen Jahr unerfüllt, versandeten in endlosen (und fruchtlosen) Diskussionen. Viele gute Vorschläge zu einer besseren Gesellschaft, zu einer zufrieden stellenden Arbeitswelt liegen auf dem Tisch. Doch es gibt zu viele Gruppierungen, die es nicht wagen, heiße Eisen anzupacken, ... am ständig gewachsenen Egoismus (Entsolidarisierung)... dass wenige immer reicher  und viele immer ärmer werden. Es darf nicht möglich sein, dass Menschen vom erarbeiteten Einkommen nicht leben können... .wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 


Ferdinand Puhe


Ferdinand Puhe

Süsser die Kassen nie klingeln..., aber bei wem?

Nun ist sie wieder da, die Zeit der Extremwerbung, die Zeit der Kaufanreize, die Zeit des Konsum- und Kaufrausches. Immer mehr aber wird gerade in dieser Zeit deutlich, dass dies nicht für alle Menschen gilt, schon gar nicht weltweit und eben auch nicht in Deutschland. Immer mehr Menschen in unserem Land, vor allem Familien, müssen sich und ihren Kindern Wünsche versagen. Sie können dem bunten Treiben in den Konsumtempeln nur von weitem zuschauen, sind – wie auch sonst – an den Rand der (Konsum-)Gesellschaft gedrängt. Gerade in diesen Tagen wird hierzulande über die wachsende Kinderarmut berichtet. ....Geradezu tragisch ist die Arbeitslosigkeit von jungen Menschen, die allzu oft die Schule abschliessen ohne einen Ausbildungsplatz gefunden zu haben. Dabei zeigt sich leider, dass die unteren Abschlüsse, wie Hauptschule und auch Realschule oft nicht mehr genügen, ...wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

KAB Vortrag zur Pflegeversicherung
Betroffene konnten Informationen erhalten

„Was bedeutet eigentlich Pflege?“ Bis hin „Wie komme ich zu den Leistungen aus der Pflegeversicherung?“ referierte die Caritasmitarbeiterin Ute Kern-Müller am Mittwoch (17. Okt.) bei der Katholische Arbeitnehmer-Bewegung KAB im Gemeindezentrum von St. Maximilian Kolbe in Mühlheim. Sie ging besonders auf die Merkmale der drei Pflegestufen ein und erläuterte anhand von vielen Beispielen, wann es welche Leistungen aus der. .. wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 


 

Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Kürzlich rollte eine konservative Zeitung noch einmal den Fall des deutschen Spitzenmanagers auf, der nach mehreren Management-Fehlern endlich „in die Wüste geschickt“ wurde. Dieser Mann hatte nicht nur ein Milliarden-Kostenloch geschaffen sondern auch tausenden Mitarbeitern im In- und Ausland die Arbeitsplätze geraubt. Natürlich ging er wohlversorgt in den (einstweiligen?) Ruhestand. Er erhielt nicht nur die übliche satte Abfindung sondern er wurde noch kurz vor dem Abschied mit einer Aktienoption beschenkt, die er dann für 50 Millionen Euro versilberte. Das empfand selbst das besagte konservative Blatt als unanständig und vollkommen unangemessen. Es lässt sich leicht ausmalen, in welchen Verhältnissen die meisten der ehemaligen, jetzt arbeitslosen Mitarbeiter und ihre Familien nun leben müssen.

Wo bleibt da die Gerechtigkeit?!

Eine weitere Pressemeldung blieb weitgehend unbeachtet, ... wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 


Ferdinand Puhe

 

 


Ferdinand Puhe




Renten und Pensionen – auch hier Gerechtigkeit

Bereits seit längerer Zeit fordert der „Wirtschaftsweise“ Bert Rürup , die Leistungsrücknahmen bei der gesetzlichen Rentenversicherung wirkungsgleich auch auf die Beamten- und Politikerversorgung zu übertragen. Das sei ein Gebot der Fairness! Die in den vergangenen sechs Jahren stark gesunkenen Rentenzahlungen für Neurentner haben den Ruf nach Einschnitten auch bei den Politiker-Pensionen geradezu herausgefordert. Ebenso ist auch klar, dass die Altersversorgung der Beamten an das geänderte Rentensystem angepasst werden muss. Die Sozialverbände haben gerechte  Neuregelungen eingefordert. Zögerlich – aber immerhin – reagiert die Regierung, zunächst im Bund. In den Ländern werden die Pensionen der Parlamentarier unter die Lupe genommen, aber leider nicht kritisch. In Hessen z. B. sind kosmetische Korrekturen vorgesehen. Damit soll den Wählern wohl „Sand in die Augen . . . .

Nun noch ein Wort zum Streit um die Lohnanpassung der Lokführer: Mit Recht steht die Mehrheit ...
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Eine Wallfahrt zur Liebfrauenheide 
unternahmen die Mitglieder des Bezirksverbandes Main-Rodgau der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung am Sonntag, dem 15. Juli. Anlass war das Gedenken an den großen Sozialbischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler, der vor 130 Jahren verstarb. Bezirkspräses Dekan Dieter Bockholt aus Hainstadt und sein Vorgänger als Bezirkspräses, Geistlicher Rat Pfarrer Johann Kotschner, Mühlheim, zelebrierten die Eucharistiefeier. In seiner Predigt stellte Pfarrer Kotschner die Frage: „Was würde Bischof Ketteler uns heute sagen, wenn er hier an dieser Stelle zu uns sprechen würde?“ Pfarrer Kotschner weiter: „Ich glaube, er würde uns auffordern, unser soziales Gewissen zu schärfen. ...
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Ferdinand Puhe

 

 

Langzeit-Arbeitslosigkeit – die Hölle

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er arbeiten möchte – ....  um sich selbst, seine Ziele und Ideale zu verwirklichen. Das steigert sein Selbstwertgefühl, verschafft Befriedigung. Insofern ist das Recht auf Arbeit ein Menschenrecht, ist in der Verfassung verankert.

Heute zählen ca. 42 Prozent (= 1,3 Millionen) aller Arbeitslosen zu den Langzeitarbeitslosen, d. h. diese Mitbürger sind seit über einem Jahr ohne Erwerbsarbeitsstelle. Viele von ihnen sind Jugendliche. Hinter der genannten hohen Zahl von Menschen, die einen Arbeitsplatz verloren oder gar nicht erst erhalten haben, verbirgt sich als Folge unendlich viel Leid, (oft versteckte) Not, psychische Störungen, Zerfall von Ehen und Familien. Hinzu kommt die Erfahrung, dass länger arbeitslose Mitmenschen immer weniger aktiv werden ... ..wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 

 

 

 

Der Lotse geht von Bord
Betriebsseelsorger Hans Zinkeisen in den Vorruhestand verabschiedet


Rüsselsheim. Ein wahrer Lotse durch die Tücken der Arbeitswelt, einer der
schon da war, bevor er gerufen wurde, hatte am 29.06. seinen letzten
Arbeitstag. ´Tue nicht alleine, was Du mit Anderen machen kannst´. Dieser
Wahlspruch von Betriebsseelsorger Hans Zinkeisen galt auch für das ´Finale
furioso´  seiner über 31-jährigen Dienstzeit im Dienste der ... ..
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Lohnniveau, Gewinn und Aktienkurs

Ein besonders anschauliches Trauerspiel über das Thema „Neoliberalismus und Kapitalismus“ bewegt derzeit nicht nur die Mitarbeiter der Telekom und die Gewerkschaft verdi, sondern auch viele Arbeitnehmer unseres Landes. Die Fakten:  Der Chef, René Obermann, glaubt, seinem Unternehmen gehe es im Vergleich zu seinen Wettbewerbern im Kommunikationssektor zu schlecht. Er meint, ca. 3 Milliarden Euro Gewinnausschüttung pro Jahr seien zu niedrig. Deshalb sollten etwa 50.000 Mitarbeiter in sogenannte Service-Gesellschaften ausgegliedert werden. Dort dürften sie dann im Schnitt zwei Stunden pro Woche länger arbeiten und würden neun Prozent weniger Lohn erhalten. Dadurch würde der Konzern im Jahr 10.000 Euro pro Mitarbeiter sparen, in der Summe somit 500 Mio. Euro. Übrigens ist der Bund Telekom-Großaktionär!...wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Ferdinand Puhe

 

 


Ferdinand Puhe

Mindestlohn – pro und contra
Eines der meist diskutierten Themen dieser Wochen ist die gesetzliche Festschreibung eines Mindestlohns für alle Branchen in Industrie und Handwerk. Es gibt heftige Meinungsverschiedenheiten. Dabei überrascht die Stellungnahme der Unternehmerseite natürlich nicht, denn ist ja in erster Linie vom Gewinnstreben geprägt. Und von einem eventuellen Lohnanstieg würde der Gewinn wohl geschmälert. Aber den Arbeitnehmern geht es ............... Leider können allzu viele Arbeitende mit ihrem Einkommen nicht mehr auskommen, da der Stundenlohn zu gering ist. Das ist besonders bei den Beschäftigten in Zeitarbeitsfirmen zu beobachten. Solches Lohnniveau ist daher als Menschenunwürdig und diskriminierend zu bezeichnen und darüber hinaus ein „Armutsrisiko“. Es ist eine Zumutung, wenn jeder achte Beschäftigte von Zeitarbeitsunternehmen so wenig verdient, dass er auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen ist....wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 

Entlassungswelle und Steuergeschenke
Kinderkrippen


Nun läuft wieder eine Entlassungswelle großen Ausmaßes durch unser Land. Beteiligt sind diesmal Airbus, Bayer, Telecom und weitere. Immer geht es um die Folgen von Rationalisierung, Gewinnmaximierung und Fusionen. Die ansonst relativ stabile Beschäftigungssituation ist einerseits der guten konjunkturellen Lage und andererseits den günstigen Wetterbedingungen – sprich: dem milden Winter - zu verdanken. Alle Appelle zum Maßhalten bei Gewinnsteigerungen und Managergehältern sind verpufft. Die Politik erweist sich in diesen Fragen und Anforderungen als „zahnloser Tiger“.

Zu allem Überfluss möchte jetzt die Regierung den Unternehmen noch weitere Steuergeschenke machen durch eine Steuerreform mit Entlastungen für die Konzerne. Profitieren würden wieder nur die ...
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Ferdinand Puhe

Gebrauchtes für "Luise34"
Offenbach (op) Seit kurzem hat das Sozialkaufhaus "Luise34" in der Luisenstraße 34-36 geöffnet. Wer die Arbeit der Caritas-Einrichtung unterstützen möchte mit gebrauchten Möbeln und Haushaltsgegenständen, kann sich unter Tel.: (069) 66 96 89 19 an die Mitarbeiter wenden.
Quelle: Offenbach Post vom 10. März 2007


Ferdinand Puhe

Einkommen und Mindestlohn

Zunächst ein kurzer Rückblick auf den Prozess wegen Veruntreuung gegen VW-Arbeitsdirektor Hartz: Auch hier gilt das in den vorigen „Gedanken“ gesagte. Die sogenannten „Großen“ kommen vergleichsweise besser davon als die „kleinen“ Gauner, Hehler und Diebe! Schlimm ist in diesem Fall allerdings der Hintergrund, die Bestechlichkeit von Gewerkschaftern und Betriebsräten. Und wieder gilt – leider! – dass die Oberen, die Vordenker (?!), besser gestellt sind als diejenigen, für die sie sich eigentlich einsetzen sollten.
Neuere Statistiken werden in diesen Tagen herumgereicht, wonach sich die Einkommensspirale bei einigen Gruppen weiterhin nach oben dreht, ...
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Nicht Gleichheit sondern Gerechtigkeit!

Ein neues Jahr hat begonnen, wie immer mit vielen guten Vorsätzen. Besonders die Politiker tun sich hervor mit der Benennung ihrer guten Vorsätze. Den Bürgern soll es noch(?) besser gehen. Zu diesem Zweck kreieren findige Politiker immer neue Reformen. Damit erhöhen sie den Wust an unüberschaubaren Gesetzen und Verordnungen. Der gewünschte Erfolg bleibt zweifelhaft oder tritt gar nicht ein. Dabei denken wir an die Hartz-Gesetze, die weitestgehend wirkungslos blieben. Wir denken an die geplante Reform des Gesundheitswesens, die uns bereits vor ihrem Inkrafttreten höhere Beiträge beschert. Bei all diesen Reformen und „Reförmchen“ wird an Symptomen herumgedoktert ... So sollte der wichtigste Vorsatz unserer politisch Verantwortlichen für 2007 sein, mehr Gerechtigkeit herzustellen, Ungerechtigkeiten abzubauen... wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Ferdinand Puhe

Nachruf auf Wolfgang Vogt
KAB trauert um christlich-sozialen Kämpfer

Mit großer Trauer hat die KAB Deutschlands auf den Tod des christlich-sozialen Vorkämpfers Wolfgang Vogt reagiert. Vogt, der im Alter von 77 Jahren in Düren starb, hatte mit 29 Jahren im Mai 1959 die Redaktion der katholischen Arbeitnehmerzeitschrift „Kettelerwacht“ übernommen. Zuvor war Vogt, der am 1. Dezember 1929 als Sohn eines Schumachers in Schirgiswalde/ Sachsen geboren wurde, nach einem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln, Verbandsbildungsreferent der KAB Westdeutschlands und Dozent am Katholisch-Sozialen Instituts der Erzdiözese Köln in Bad Honnef gewesen... wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Ferdinand Puhe

 

Die Regierenden entdecken den Arbeitnehme

Nun ist der großangelegte Prozess gegen Ackermann, Esser und Consorten zu Ende gegangen – ohne Urteil! Die „vereinbarten“ Geldbussen sind allerdings kein Freispruch, auch wenn das so gesehen werden soll, zumindest von Seiten der Angeklagten. Aber was  sind das schon für Bußgelder vor dem Hintergrund der Einkommen der Beschuldigten?! Der vielzitierte sogenannte „kleine Mann“ wäre ganz anders herangezogen worden, und das für geringere Vergehen. Vor dem Gesetz sind eben nicht ale gleich! Die Ordensfrau Lea Ackermann... wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Arbeitslosengeldzahlung nach Beitragszeit!

KAB Main-Rodgau stimmt Vorschlag von Ministerpräsident Rüttgers zu.

Eine Neuregelung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I, gestaffelt nach der Beitragszeit des Arbeitnehmers, d. h. den Jahren der Einzahlung in die Arbeitslosenversicherung, ist der zur Zeit viel diskutierte Vorschlag des Nordrheinwestfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU). Dieser Änderung der jetzt geltenden Regelung stimmt der Bezirksvorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, Bezirksverband Main-Rodgau, in einer Entschließung ausdrücklich zu. Die aktuelle Handhabung werde von den meisten Betroffenen als ungerecht empfunden. Der Rüttgers-Vorschlag sei sozial gerechter und ....wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

 


Ferdinand Puhe

Sozialneid oder Sozialgerechtigkeit?

In diesen Tagen stehen Ackermann, Esser und Konsorten wieder vor Gericht. Es geht um zig Millionen, die jene „Manager“ sich bei der Veräußerung von Mannesmann-Teilen an Vodaphon in die eigene Tasche geschoben haben. Der Aufsichtsrat hatte unter Beteiligung von Gewerkschaftern dem zugestimmt.

Bundesfinanzminister Steinbrück hatte in einem Interview mit der WELT zu diesem Prozeß gesagt, dass es ihm gegen den Strich gehe, wenn Aufsichtsräte und Vorstände nicht mehr die Proportionen im Blick hätten und nicht wüssten, dass auch sie eine Vorbildfunktion hätten. Weiter sagte Steinbrück: „Dass einzelne Vorstände sich inzwischen sogar vor Gericht
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50 Jahre KAB - Graz
Die KAB Steiermark begeht ihr 50-jähriges Jubiläum am 14. Oktober 2006. Alt-Bischof Weber feierte mit der KAB in Graz den Festgottesdienst.

Bischof Dr. Johann Weber im Gespräch mit der Bezirksvorsitzenden Irmgard A. Braun vom Bezirk Main-Rodgau bei der Festveranstaltung in Graz. Aus der Diözese Mainz habenen Irmgard A. Braun, Guido Braun, Elisabeth Hengster und Alois Kunz an der Festveranstaltung teilgenommen.
Bruder Paulus beim Bezirkstag der KAB in Steinheim
Der durch die Medien weitbekannte Bruder Paulus, Kapuzinerpater in Dieburg, sprach am Bezirkstag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Bezirksverband Main-Rodgau, am Samstag, dem 30. September 2006, in Steinheim zum Thema „Lasst euch nicht verarmen – Soziale Gerechtigkeit“. Unter der Fragestellung „Welchen Stellenwert hat eigentlich der Mensch in unserer Gesellschaft?“ beschrieb der Geistliche die vielen Auswüchse, die durch den Missbrauch 
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Ferdinand Puhe

Die soziale Frage und die Parteien

In einer seiner Ansprachen auf der Bayernreise betonte Papst Benedikt XVI., dass das Soziale und das Evangelium nicht zu trennen seien. Diese Aussage betont die Bedeutung der Katholischen Soziallehre nicht nur innerhalb unserer Kirche sondern auch für die Politik unseres Landes. Aber wie sieht es mit dieser Erkenntnis innerhalb der Parteien aus, in deren Programmen, im Verhalten der verantwortlichen Politiker? Welche Bedeutung hat soziale Politik?

Es ist einigermaßen deutlich erkennbar, dass bei FDP und Grünen die Sozialpolitik nur eine untergeordnete Rolle spielt. ..........wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Politflaute und Stellenabbau
von Ferdinand Puhe

Die diesjährigen schwülheißen Ferientage sind politisch gekennzeichnet durch eine ausgesprochene Flaute. Auf dem Arbeitsmarkt allerdings tut sich viel, leider aber vorwiegend Negatives.

Unsere Bundespolitiker – soweit sie nicht in Urlaub sind – produzieren unausgegorene Ideen, streuen Sand in das Getriebe der langsam mahlenden Mühle der Koalition und zerpflücken mit Wohlbehagen die geistigen Ergüsse der jeweils anderen Partei. Ecksteine und Reibungspunkte sind einerseits die Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie die neuerliche „Gesundheitsreform“, die in einem Gesundheitsfonds gipfelt und andererseits die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die steuerliche Begünstigung von Unternehmen. Für die Arbeitnehmerschaft – aber auch für die Nicht-Arbeitsbesitzenden – ................wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Ferdinand Puhe

Ackermann und die Arbeitsplatz-Vernichtung 

Vor einigen Wochen meldete die Presse, dass der Chef der Deutschen Bank im Jahre 2005 18 Prozent mehr verdient habe als im Jahr zuvor. Eine bedeutende Tageszeitung des Rhein-Main-Gebiets begann ihre Meldung mit der Bemerkung: Erfolgsprämie für die Vernichtung von Arbeitsplätzen: Das Gehalt ... des Josef Ackermann ist ... deutlich gestiegen – trotz ausgerufenem Sparkurs des Geldhauses. Zu ergänzen wäre noch, dass das Einkommen des Bankmanagers bei 12 Mio. Euro lag. Hinzu kommen natürlich noch weitere Einkommensteile aus Aufsichtsratsposten bei befreundeten Unternehmen. Die Meldung wird noch ergänzt durch die Anmerkung, dass 2005 für die Bank ein Rekordjahr war......wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Erwartungen noch nicht erfüllt

100 Tage Große Koalition

Die zwei ungleichen Partner haben sich zwar nicht gesucht – aber gefunden. In vielen offenen Fragen besteht Einigkeit, vor allem darin, wie man die „kleinen Leute“ ärgert bzw. schröpft und die „Großen“ weiterhin verwöhnt. Nicht annähernd bewältigt wurde das große brennende Problem der unverändert hohen Arbeitslosenquote. Und noch nicht erkennbar sind Verbesserungen in der Familienpolitik einschließlich der Aufhebung von Benachteiligungen von Alleinerziehenden. Kinder bedeuten weiter ein Armutsrisiko. .........wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Ferdinand Puhe


Ferdinand Puhe

Entlassungsproduktivität
Das Unwort des Jahres 2005

Eine unabhängige Jury, bestehend aus fünf deutschen Sprach-Experten benennt für jedes Jahr ein Wort und ein Unwort, das im jeweiligen Jahr entweder besonders auffiel, ..... . Das „Wort 2005“ lautet Bundeskanzlerin, das „Unwort 2005“ Entlassungsproduktivität. Aus weiten Kreisen der Sprachwissenschaft und der Medien wird die Wahl – oder besser: Auswahl – begrüßt, wenngleich viele feststellen, dass der betriebswirtschaftliche Begriff Entlassungsproduktivität nicht allgemein bekannt ist. Er tauchte außerhalb der Wissenschaft und des Managements erst auf in der laufenden Metall-Tarifrunde. Dort wurde er von der Arbeitgeberseite verwendet. Was beinhaltet nun dieser Begriff? Betriebswirtschaftler verstehen unter Entlassungsproduktivität die Steigerung ....wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.

In Offenbach Quote konstant

9,9 Prozent Arbeitshose im Dezember   Quelle: Offenbach Post vom 8. Januar 2006

Offenbach (al) Im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Offenbach sind lediglich 47 Arbeitslose (0,3 Prozent) mehr als im Vormonat registriert worden. Wie die Agentur für Arbeit Offenbach gestern mitteilte, sei dies für den Monat Dezember ein erfreuliches Ergebnis, da in den Vorjahren eine Steigerung von einem bis fast fünf Prozent von November auf Dezember zu verzeichnen gewesen sei. ...wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Manifest zum 1. Mai 2005

Arbeit für alle durch Erziehungs- und Pflegeeinkommen

 

Die anhaltend hohe und weiter steigende Massenarbeitslosigkeit, die Defizite in den öffentlichen Finanzen und den sozialen Sicherungssystemen, die Not der Familien mit kleinen Kindern und die fehlenden Perspektiven zwingen zur Umkehr.  

Nur eine Rückbesinnung auf Wert und Würde der menschlichen Arbeit als Grundlage für die Ordnungsvorstellungen unserer Gesellschaft und Wirtschaft kann den notwendigen Übergang leisten von der Industriegesellschaft zur Arbeitsgesellschaft für alle. Diese Ordnungsvorstellungen können nicht mehr......  wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


Rechner zu Hartz IV im Internet
Berlin
(AP) Quelle: Offenbach Post vom 26. Februar 2005
Empfänger von Arbeitslosengeld II können die Berechnung der Monatlichen Unterstützung jetzt selbst überprüfen. Die Verbraucherzeitschrift "Guter Rat" hat auf ihrer Internetseite einen "Hartz-IV-Rechner" installiert, der alle notwendigen Daten automatisch abfragt und anhand der Antworten die voraussichtliche Höhe des Arbeitslosengeldes II kalkuliert. Der Rechner prüft auch, ob Anspruch auf den neuen Kindergeldzuschlag zum Kindergeld besteht. So sei in den meisten Fällen eine genaue Berechnung der Leistung möglich.
www.guter-rat.de/service


Hans Ludwig

Gemeinsame Initiative für bezahltes Bruttoeinkommen für Erziehungs- und Pflegearbeit in den Startlöchern.
...Die aktuelle Zahl von über 5 Millionen Arbeitslosen war der letzte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte, nachdem seit nunmehr 31 Jahren eine anhaltend hohe Massenarbeitslosigkeit neben den verheerenden immateriellen Wirkungen zur volkswirtschaftlichen Verschwendung von über 7,5 Billionen Euro geführt hat. Allein den öffentlichen Kassen sind dadurch 3,375 Billionen Euro entgangen, das ist mehr als das 2,5-fache der bisher aufgelaufenen Staatsverschuldung. .... wenn Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.


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